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Foto: Max Maurenbrecher


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Manfred Maurenbrecher - Das neue Programm
No Go
Lieder und Texte

Maurenbrecher.
Geboren im Mai 1950.
Der Vorname: Elternwunsch für die Nachkriegszeit.
Einzelkind, Schulen, Unis, Reisen.
Lebensraum: Berlin.
1000 Seiten Unveröffentlichtes.
Dann 5 LPs, 10 CDs, 3 Bücher.
Seit 1989 Frau und Kind.
Liedtexte für Bühnenkünstler wie Ulla Meinecke, Katja Ebstein, Klaus Lage, Hermann van Veen.
Rundfunkmoderationen und Podcast-Produktionen.
Reiseschriftsteller.
Mitglied der Lesebühne "Mittwochsfazit" (zusammen mit Bov Bjerg und Horst Evers),
Mitglied im PEN-Club.
Deutscher Kleinkunstpreis und Deutscher Kabarettpreis.
Bisher 12 Bühnenprogramme - solo, mit Band, mit Kollegen wie Richard Wester, Gerhard Gundermann, Wendelin Haverkamp.


Das neue Solo-Programm NO GO

Immer wechselnd. Ungefiltert, ungebremst, ungeschminkt.
Intensität statt Arrangements.
Lieder & Geschichten über Städte, Explosionen, Reisen, Gegenwart,
Vergangenes, Zukunft, 1 paar Sprüche, mehrere Paare,
1 paar sehr deutliche Neins und 1 Einfaches Ja.

Was macht man nicht alles. Eigentlich sollen hier ein paar Pressezitate folgen zu meinem Soloprogramm ,wallbreaker‘. Zeitungsverlage Hand in Hand mit Abmahnanwälten haben sich aber seit neuestem den Trick einfallen lassen, Geld zu erpressen, wenn solche Pressezitate auf einer Netzseite isoliert aneinandergereiht werden - auch wenn Thema der Zitate derjenige ist, von dem die Netzseite handelt. Gerichte haben diese Praxis für ,legal‘ erklärt: Eine Hand wäscht die andere. Als Verantwortlicher für die Inhalte dieser Seite verbinde ich also ab jetzt auktorial die Pressezitate. Nur noch so darf ich über mich Geschriebenes abmahnfrei zitieren. Ich moderiere die Zitate hiermit: Ich wünsche allen Anwälten und Verlegern, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Gifhorner Rundschau vom Juli 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Erstaunlich: Auf der Bühne wirkt der Berliner glatt 50 Zentimeter größer als im wahren Leben. Seine Präsenz füllt auch ohne die große Geste, seine Stärke ist die Langsamkeit.“

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom November 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Highlight neben der poetischen Erinnerung an das ‚Hafencafe‘ auf Kreta und dem Hit ‚Das alte Fahrrad‘ ist die erstaunlich effektive, radikale, bitterböse Abrechnung mit Sarrazin: zeitgenössische Polit-Liedermacherei at its best!“ (Frank Wittmer)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Nürnberger Zeitung vom November 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Die Gedanken lassen nicht nach, sie lassen zu - lautet eine der vielen erbaulichen Erkenntnisse, die MM an diesem Abend über das Älterwerden sagt. Das Nachlassen zulassen - er als 60jähriger sähe das mit Gelassenheit...“

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in ,Der Tagesspiegel‘ vom Oktober 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Er ist einer der interessantesten Songschreiber in deutscher Sprache und sein Werk lässt sich höchst unterschiedlich interpretieren.“ (H.P. Daniels)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in ,Rolling Stone, deutsche Ausgabe‘ vom Januar 2011, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Die Art, wie scheinbar Nebensächliches zur quasi-metaphysischen Erfahrung und Wesentliches in Nebensätzen abgehandelt wird - das sind Widerhaken, in denen sich Maurenbrechers wahre Meisterschaft zeigt.“ (Max Gösche)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom Januar 2011, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Bei jedem neuen Lied erklangen zufriedene Stimmen, die vermuten ließen, dass der persönliche Wunsch nach dem Lieblings-Song gerade erfüllt worden war.“ (Olga Legler)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom Februar 2011, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Der Mann haut in die Tasten und stapft leidenschaftlich mit dem Fuß.(...) Er ist schwer zu verorten und trifft trotzdem ins Schwarze. Seine Welt ist dunkel, verschroben, traurig, düster, tief. Aber auch viel schöner, leichter, witziger und interessanter als die bekannte.“ (Jacques Kommer)

Wer den hier betriebenen Aufwand unangemessen findet, den/die bitte ich zu bedenken, dass er der pervertierten Energie von Vertretern zweier verzweifelt erbärmlich gewordener Berufsstände geschuldet ist. Was macht man nicht alles, um Parasiten abzuhalten. Ende der auktorialen Moderation.


Vita

1950 geboren in Berlin
ab 1970 die ersten Songs und ein Romanfragment
ab 1973 die ersten Auftritte
1981 Promotion (über Hans Henny Jahnn)
1982 von Herwig Mitteregger (Spliff) eingeschleust in das Profi-Unterhaltungs-Labyrinth, danach 5 LPs mit CBS (Sony), Rundfunktexte, Tourneen solo und mit Band; Songtexte für (u.a.) Spliff, Veronika Fischer, Hermann van Veen und Renan Demirkan; Zusammenarbeit mit Thommie Bayer und Richard Wester
1991 Deutscher Kleinkunstpreis (zusammen mit Richard Wester)
1992-98 Soloprogramme und Duoprojekte mit Gerhard Gundermann, Achim Ballert, Gerulf Pannach und Wendelin Haverkamp; 3 Solo-CDs
1995 ff.: Drehbücher zu Folgen der Serie 'Cobra Elf' (RTL).
seit 1996 regelmäßiges 'Mittwochsfazit' in Berlin, zusammen mit Horst Evers und Bov Bjerg
seit 1997 regelmäßige Mitarbeit bei 'Ohrenweide', WDR Hörfunk
1998 Liederpreis des Südwestfunks
1998 ff: Mehrere Bühnenstücke mit Richard Wester
1999 – 2001 CD-Veröffentlichungen mit dem Mittwochsfazit, PULS und mit Richard Wester
2002 Deutscher Kabarettpreis (Mittwochsfazit)
2003 Mitglied im PEN-Club
2005 Preis der Deutschen Schallplattenkritik für CD Ende der Nacht
2007 Neues Soloprogramm Glück
2009 Neues Soloprogramm Hoffnung für alle
2011
Neues Soloprogramm Wallbreaker

Kontakt:
Scala / Robert Weißenberger
Parkstr.2 • 60322 Frankfurt/M. • Tel. 069-550887 • Fax 069-595094
post@scala-kuenstler.de

 

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